Eine Liste von Filmen erscheint — echte Titel, echte Jahre — und der Name hinter der Kamera ist verborgen. Regisseure hinterlassen Fingerabdrücke: Genres, zu denen sie zurückkehren, Epochen, die sie prägen, Schauspieler, die sie immer wieder besetzen.
Das ist der Modus fürs Autorenkino-Erkennen. Wenn du je einen Filmemacher an zwei Trailerbildern erkannt hast, ist das dein Rätsel.
Kostenlos, im Browser, ohne Anmeldung — ein tägliches Rätsel für alle gleich, dazu eine Kampagne in sechs Kapiteln, die von Publikumslieblingen bis zu echten Raritäten ansteigt.
So funktioniert es
- Lies die geschwärzte Filmliste des heutigen geheimen Regisseurs.
- Errate, wer sie gedreht hat — Namen vervollständigen sich beim Tippen.
- Jede falsche Antwort gibt mehr der Filmografie preis.
- Nenne den Regisseur innerhalb deiner Versuche, um die Serie zu verlängern.
Häufige Fragen
Ist das schwerer als die Schauspieler-Variante?
Meist ein wenig — Gesichter erinnert man leichter als Credits. Dafür sind Regie-Filmografien markanter, ein einziger erkannter Titel verrät oft die ganze Antwort.
Woher stammen die Filmdaten?
Aus Wikidata, unter freier Lizenz — jeder gezeigte Film, jedes Jahr und jeder Credit ist ein echter Eintrag aus deren Datenbank.
Mehr Spiele — Personen
- Star gesucht — Erkenne den Star an einer geschwärzten Filmografie.
- Wer passt nicht? — Finde den Schauspieler, der nicht im gemeinsamen Film ist.
- Echt oder erfunden — Echte Rolle oder erfunden? Entscheide selbst.
Oder stöbere durch alle 12 täglichen Spiele und lies, wie Moviz funktioniert.